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Martina Zahn
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Opernsängerin Föhrenweg 17 9524 St. Magdalen bei Villach Tel. 0650-4196901 e-mail: martina.zahn@gmx.at
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Bietet Ihnen die passende musi-kalische Begleitung in der Kirche (z.B. Ave Maria, Hochzeitsarie, Fly with me, O happy Day u.v.m.)
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Sind Menschen, die am Sonntag nicht zur Kirche gehen, eigentlich schlechtere Christen?
Vielleicht sind Sie schon einmal so ähnlich gefragt worden. Muss man eigentlich, um ein guter Christ zu sein, am Sonntag zur Kirche gehen? Können Menschen, die am Sonntag nicht zur Kirche gehen, nicht doch auch gute Christen sein? Die Antwort, die Jesus indirekt auf diese Frage gibt, lautet ganz klar: Nein. Das erste und wichtigste Gebot ist, Gott zu lieben. Wer Gott in der Kirche am Sonntag links liegen lässt, verstößt gegen das Gebot, an dem alles andere hängt. Wir reduzieren das Christentum zwar gerne auf das Gebot der Nächstenliebe. Aber Jesus nicht. Hätten Sie auch so geantwortet? Oder regt sich jetzt Unbehagen? Das ist nicht so verwunderlich. Wie soll das denn auch gehen - dass wir Gott lieben? Lieben Sie Gott? So richtig, aus ganzem Herzen, mit ganzer Seele und all Ihren Gedanken? Wie können wir jemanden lieben, den wir nicht sehen, den wir nicht berühren können? Wie können wir jemanden lieben, der so weit über uns steht? Und ist es nicht wichtiger, menschlich zu bleiben und die Nächstenliebe zu leben? Gut - eigentlich sollte man die beiden Gebote nicht gegeneinander ausspielen. Immerhin sind wir hier im Gottesdienst, um es immer wieder mit der Liebe zu Gott zu versuchen. Aber wenn ein solches Gebot so schwer zu erfüllen ist, dann ist es nicht verwunderlich, wenn wir irgendwann aufgeben; uns nur noch dem zweiten Teil zuwenden. Damit setzen wir aber Christlichkeit und Menschlichkeit gleich: Dass jemand, der sich für die Notleidenden und vernachlässigten Menschen einsetzt, ein guter Mensch ist, ist unbestritten. Aber ob er deshalb auch schon ein guter Christ, ein guter Katholik ist, egal, wie er seinen Glauben lebt, wage ich zu bezweifeln. Liebe Schwestern und Brüder. In Wirklichkeit ist das Doppelgebot der Liebe - Gott und den Nächsten zu lieben - ein und dasselbe Gebot. Denn unsere Liebe zu Gott findet ihren Ausdruck in der Nächstenliebe. Gottesliebe und Nächstenliebe sind nicht zwei Gegensätze, die sogar in Konkurrenz geraten können, sondern ein und dieselbe Bewegung - von uns weg. All die Liebe, die Gott uns schenkt, erwidern wir, indem wir den Nächsten lieben; die Zärtlichkeit, die wir Gott geben würden, legen wir in den Umgang mit seinen geliebten Kindern. Dabei gilt dann ohne Ausnahme: Das eine geht nicht ohne das andere. Es ist uns völlig klar: Wer behauptet, Gott zu lieben, aber den Nächsten verachtet, der kann kein guter Christ sein. Dann gilt aber auch: Wer dem Nächsten Dient, aber Gott seinen Dienst am Sonntag verweigert, der kann auch kein guter Christ sein! Der Dienst am Nächsten ohne Gottesdienst ist wertlos. Wenn unsere Wertschätzung des Nächsten nicht Ausdruck unserer Wertschätzung Gottes ist - dann steckt da nicht mehr hinter als eine Seifenblase, die sehr schnell zerplatzen kann, und schnell kommt wieder der Egoismus zum Durchbruch. Und wenn wir Katholiken glauben, dass hier, in der Kirche, Gott seine Liebe uns mitteilt - in der Kommunion am deutlichsten - dann können wir nicht daran vorbeigehen, ohne dass wir uns selbst schwächen. Ein Christ, der die direkte Begegnung mit seiner großen Liebe am Sonntag vermeidet, kann kein besserer Christ sein. Und ich befürchte, dass er irgendwann auch in seiner Menschlichkeit Schaden nimmt. Pfarrer Mag.
Janusz Kroczek
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BETET MEINEN SOHN MIT DEM HERZEN AN -
ein Aufruf der Mutter Gottes in Medjugorie seit über 30 Jahren!
Um den Wunsch der Mutter Gottes zu erfüllen und uns Jesus in der Heiligen Eucharistie zu nähern, werden wir einmal im Monat eine Anbetungsstunde, vor der Heiligen Messe, in Umberg halten (Im Winter treffen wir uns eine halbe Stunde vor Messbeginn).
Der verstorbene Franziskanerpater Dr. Slavko Barbaric hat uns auf die Frage "Wie soll ich Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament begegnen? Wie soll ich zu ihm beten?"Buch für die eucharistische Anbetung hinterlassen, in dem ermit uns betet - mit den gleichen einfachen Worten, wie die Gospaden Sehern von Medjugorie spricht - und uns auf diese Weise fast unmerklich zum richtigen Beten mit dem Herzen hinführt.
Wir laden Sie, aus allen drei Pfarren, herzlich, sich mit uns gemeinsam dem Wunsch der Mutter Gottes zu öffnen. Es stehen uns 30 verschiedene Texte für die Anbetungsstunden zur Auswahl. Wer sich alswährend der einzelnen Monate beteiligen möchte, möge sich bitte melden.
Irene Maschkiwitz
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Gebet des Schülers
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In der Früh: Im Namen Gottes fang`ich an, Weil Gott allein mir helfen kann. Wenn Gott mir hilft, ist alles leicht, Wenn gott nicht hilft, wird nichts erreicht. Drum ist das Beste was ich kann, Im Namen Gottes fang`ich an.
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Zum Abschluss: Wir gehen aus der Schule fort, Herr, bleib bei uns mit deinem Wort Und gib uns deinen Segen Auf allen unseren Wegen. Amen Mit Gott fang an, mit Gott hör auf, das ist der beste Lebenslauf!
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„Ich will bitte eine Messe zahlen …“
Wenn wir Gottesdienst feiern nehmen wir im Gebet unsere Verstorbenen oder besondere Anliegen mit herein in diese Feier. Dies ist grundsätzlich so und die Hl. Messe feiern wir im Bewusstsein, dass Kirche eine einzige Gemeinschaft der Lebenden und der Verstorbenen ist.
Wird nun eine Messe „bezahlt“ so ist dies kein „Geschäft“ wie es in der Wirtschaft verstanden wird. Da jede Feier auch mit Kosten verbunden ist, ist das „Bezahlen“ einer Messe gleichsam als ein finanzielles Mittragen zu verstehen und der Name der Verstorbenen bzw. das Gebetsanliegen werden (so gewünscht) im Besonderen genannt.
In unserer Diözese ist es so geregelt, dass das Entgelt für ein solches Messanliegen sieben Euro beträgt. Davon bekommt der Priester drei Euro und vier Euro kommen dem Pfarrbudget für Betriebskosten der Kirche, Blumenschmuck, Organisten, Ministranten etc. zu Gute.
Der Priester darf täglich jedoch höchstens zwei Messen feiern. Er bekommt von den „Messzahlungen“ also maximal sechs Euro pro Tag. Zudem ist eine Sonntagsmesse stets „für die Pfarrgemeinde“ zu feiern.
Was passiert also mit den „mehrfach bezahlten“ Messen bzw. Gebetsanliegen? Dieses Geld muss von der Pfarre an die Diözese weitergeleitet werden und damit werden weltweit Priester unterstützt, welche keine finanziellen Mittel zur Verfügung haben. Es geschieht somit ein Zweifaches: hier wird in der Messe das Gebetsanliegen genannt und dafür gebetet und zugleich wird ein Beitrag zum Lebensunterhalt der Priester in der so genannten „Dritten Welt“ geleistet.
Wird nun über die sieben Euro hinaus allgemein eine Spende für die Kirche gegeben, so kann diese vom Pfarrer entsprechend den pfarrlichen Notwendigkeiten verwendet werden. Ausgenommen davon sind natürlich Spenden, welche vom Spender ausdrücklich für einen bestimmten Zweck, z.B. für das Ewige Licht, bestimmt werden.
Pfarrer, wie auch der Pastoralassistent, sind diözesane Angestellte und bekommen ihren Lohn aus dem Topf des Kirchenbeitrags.
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Trennung? Scheidung? Wiederverheiratet? … und in der katholischen Kirche
Scheidung ist (fast) immer eine schmerzliche Erfahrung. Die Beziehung, die mit vielen Hoffnungen begonnen wurde, ist zerbrochen. Fast immer wird es als Scheitern empfunden, auch wenn die konkrete Trennung für manche eine Erleichterung bringt. Schuldgefühle regen sich. Zusätzlich belastend ist es, wenn Kinder betroffen sind, weil sich Eltern getrennt haben.
Gläubige Christen/Christinnen haben ihr Ja-Wort einander „vor Gottes Angesicht“ gegeben und Treue versprochen, „bis der Tod uns scheidet“. Und jetzt? Die Scheidung belastet das Gewissen. Und wenn sich eine neue Beziehung anbahnt und eine zweite Ehe eingegangen wird? Was bedeutet das für Betroffene und für ihren Platz in der Kirche?
Die katholische Kirche bietet Betroffenen an, darüber mit einem Seelsorger/einer Seelsorgerin oder einem Berater/ einer Beraterin zu sprechen, welche für dieses Thema speziell ausgebildet sind. In einem persönlichen Gespräch können der rechte Weg und die persönliche, verantwortliche Entscheidung geklärt werden.
Im Schriftenstand der Kirche liegt dazu ein Folder mit weiteren Informationen auf. Als einer, der diese Ausbildung absolviert hat, steht unter anderem Pastoralassistent Roland Stadler als Gesprächspartner zur Verfügung.
Grundsätzlich möchten wir darauf hinweisen, dass Pfarrer Janusz Kroczek und Pastoralassistent Roland Stadler jederzeit für seelsorgliche Gespräche zur Verfügung stehen. Sprechen Sie uns darauf an! www.kath-kirche-kaernten.at / diözese gurk / seelsorgeamt / ehe- u. familienpastoral
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Das Sakrament der letzten Ölung
Die letzte Ölung, das Sakrament der Kranken ist nur für die Lebenden! Lehre der Katholischen Kirche. Ist einer von euch krank, dann rufe er die Priester der Kirche zu sich sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten, wenn er Sünden begangen hat werden sie ihm vergeben (Jakobusbrief 5 14-15).
Das Sakrament der Krankensalbung verleiht dem Christen der die mit schwerer Krankheit oder mit dem Alter gegebenen Schwierigkeiten durchmacht eine besondere Gnade. Der Zeitpunkt an dem man die heilige Salbung empfangen soll, ist spätestens dann gekommen wenn man sich wegen Krankheit oder Altersschwäche in Todesnähe befindet. Ein Christ darf die heilige Salbung jedes Mal empfangen, wenn er schwer krank wird und wenn sich die Krankheit wieder verschlimmert. Nur Priester und Bischöfe können die Krankensalbung spenden. Sie verwenden dazu Öl, das vom Bischof oder im Notfall vom Zelebranten selbst geweiht worden ist. Die Feier der Krankensalbung besteht im wesentlichen in der Salbung der Stirn und der Hände des Kranken (im römischen Ritus). Diese Salbung wird durch das liturgische Gebet des Zelebranten begleitet, das um die besondere Gnade dieses Sakramentes bittet. Die Seelsorger haben die Pflicht, die Gläubigen über die heilsamen Wirkungen dieses Sakramentes zu unterrichten. Die Gläubigen (die Familie) sollen die Kranken ermutigen, nach dem Priester zu rufen, um dieses Sakrament zu empfangen. Die Kranken sollen sich darauf vorbereiten, es in guter innerer Verfassung anzunehmen. Ihre Seelsorger und die ganze Pfarrgemeinde sollen ihnen dabei helfen und sie besonders mit Gebet und brüderlicher Aufmerksamkeit begleiten.
Die Krankensalbung soll vor dem Ableben erfolgen und auf ausdrücklichem Wunsch des Kranken. Es soll den Kranken wirklich offen stehen, ob er die letzte Ölung empfangen möchte und es sollte auch im Vorfeld über dieses Thema gesprochen werden. Wenn die Familie davon Bescheid weiß, dass es dem Kranken ein großes Anliegen ist, sollte die Familie sofort reagieren und nicht nur den Notarzt, sondern auch den Priester ans Krankenbett holen.
Wirkungen der besonderen Gnade des Sakramentes der Krankensalbung sind: - die Vereinigung des Kranken mit dem Leiden Christi für sein eigenes Heil und das der ganzen Kirche; - Trost, Friede und Mut um die Leiden der Krankheit oder des Alters christlich zu ertragen; - die Vergebung der Sünden, falls der Kranke sie nicht durch das Bußsakrament erlangen konnte; - die Genesung falls dies dem Heil der Seele zuträglich ist; - die Vorbereitung auf den Hinübergang in das ewige Leben.
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